Christine UHL|BAU|ART|......Architekturbüro
 
 
 
     
 

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Anbau Haus Ehrat

Anbau an ein Mehrfamilienhaus aus den 60-er Jahren

Raumkonzept:
Der Anbau sollte der Familie des Hausbesitzers mindestens Platz für ein Gästezimmer und ein Kinderzimmer bringen sowie einen wohnungsinternen Zugang zum großen Garten, da die Familie im Obergeschoss wohnt.

Der Anbau an der Nordfassade des Bastandgebäudes ist ein eigenständiges kleines Häuschen mit 3 Zimmern, Bad und Küche und könnte - sofern man den Durchgang wieder verschließen würde - auch völlig eigenständig genutzt werden. Über die Spindeltreppe, die das Häuschen erschließt gelangen die Bewohner nun problemlos in ihren Garten und eine, der Südseite vorgelagerte Stahl-Holzterrasse erlaubt allen die Frühjahrssonne zu genießen.

Das Nutzungskonzept ist so offen, dass es ohne weiteres denkbar ist bei Änderung des Durchgangs diesen Hausanbau auch in Kombination mit der Erdgeschosswohnung zu nutzen. Die Architektur des Neubaus setzt sich deutlich vom Altbau ab und ist über eine Glaszäsur auch eindeutig ablesbar. Die Schiebeläden nehmen in moderner Sprache die ländliche Umgebung auf. Die große Fensterkonstruktion im Bereich der Spindeltreppe bringt das Licht tief in das Hausinnere, belichtet hier den Flur und ermöglicht den Blick über den See Richtung Radolfzell.

Leistungen: Entwurf, Bauantrag, Werkplanung, Ausschreibung und Vergabe, Bauleitung und Abrechnung


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